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17.04.2019

Kennst du die traurige Traurigkeit?


https://kopfundherzoeffner.blogspot.com/2019/04/die-traurigkeit-umarmt-das-vertrauen.html

"Wenn die Traurigkeit dich wie eine Welle umspült, spürst du sie meisten."

Das war der Satz, den mir eine Klientin erst letzte Woche sagte. Ich war zu tiefst berührt von dieser Aussage. Denn jeder von uns hat dieses Erlebnis gehabt, wenn er die Traurigkeit spürt, dass wir darin versinken könnten.
Manche mehr andere weniger. Je nach dem wie es uns beigebracht worden ist, auf unsere Emotionen zu hören oder sie sogar manchmal zu ignorieren.

Hier möchte ich Euch die Geschichte der Traurigkeit zeigen. 
Eine so schöne Geschichte, die das Herz berührt und uns zum Nachdenken anregt. 

Nach dem Gespräch mit der Klientin erinnerte ich mich an ein so schönes Märchen von der traurigen Traurigkeit © Inge Wuthe.

Diese möchte ich mit Euch teilen.

***

Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

Es war eine kleine alte Frau, die bei der zusammengekauerten Gestalt am Straßenrand stehen blieb. Das heißt, die Gestalt war eher körperlos, erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.

"Wer bist du?" fragte die kleine Frau neugierig und bückte sich ein wenig hinunter. 

Zwei Licht lose Augen blickten müde auf. "Ich ... ich bin die Traurigkeit", flüsterte eine Stimme so leise, dass die kleine Frau Mühe hatte, sie zu verstehen.

"Ach, die Traurigkeit", rief sie erfreut aus, fast als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

"Kennst du mich denn", fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich kenne ich dich", antwortete die alte Frau, "immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja, aber ..." argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du nicht vor mir, hast du denn keine Angst?"

"Oh, warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst und dich so nicht vertreiben lässt. 
Aber, was ich dich fragen will, du siehst - verzeih diese absurde Feststellung - du siehst so traurig aus?"

"Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
Die kleine alte Frau setzte sich jetzt auch an den Straßenrand. "So, traurig bist du", wiederholte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Magst du mir erzählen, warum du so bekümmert bist?"


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Die Traurigkeit seufzte tief auf. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie vergebens versucht und ...
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und tief verwundert, "es ist so, dass mich offensichtlich niemand mag. Es ist meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und eine Zeitlang bei ihnen zu verweilen. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Aber fast alle reagieren so, als wäre ich die Pest. Sie haben so viele Mechanismen für sich entwickelt, meine Anwesenheit zu leugnen."

"Da hast du sicher Recht", warf die alte Frau ein. "Aber erzähle mir ein wenig davon."

Die Traurigkeit fuhr fort:
"Sie haben Sätze erfunden, an deren Schutzschild ich abprallen soll.  

Sie sagen "Papperlapapp - das Leben ist heiter", und ihr falsches Lachen macht ihnen Magengeschwüre und Atemnot. Sie sagen "Gelobt sei, was hart macht", und dann haben sie Herzschmerzen. Sie sagen "Man muss sich nur zusammenreißen" und spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken.
Sie sagen "Weinen ist nur für Schwächlinge", und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht spüren müssen."

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"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir oft in meinem Leben begegnet. Aber eigentlich willst du ihnen ja mit deiner Anwesenheit helfen, nicht wahr?"

Die Traurigkeit kroch noch ein wenig mehr in sich zusammen. 
"Ja, das will ich", sagte sie schlicht, "aber helfen kann ich nur, wenn die Menschen mich zulassen. 

Weißt du, indem ich versuche, ihnen ein Stück Raum zu schaffen zwischen sich und der Welt, eine Spanne Zeit, um sich selbst zu begegnen, will ich ihnen ein Nest bauen, in das sie sich fallen lassen können, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, ist ganz dünnhäutig und damit nahe bei sich. Diese Begegnung kann sehr schmerzvoll sein, weil manches Leid durch die Erinnerung wieder aufbricht wie eine schlecht verheilte Wunde. Aber nur, wer den Schmerz zulässt, wer erlebtes Leid betrauern kann, wer das Kind in sich aufspürt und all die verschluckten Tränen leer weinen lässt, wer sich Mitleid für die inneren Verletzungen zugesteht, der, verstehst du, nur der hat die Chance, dass seine Wunden wirklich heilen.

Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über die groben Narben. Oder verhärten sich mit einem Panzer aus Bitterkeit."

Jetzt schwieg die Traurigkeit, und ihr Weinen war tief und verzweifelt.

Die kleine alte Frau nahm die zusammengekauerte Gestalt tröstend in den Arm. 

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"Wie weich und sanft sie sich anfühlt", dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Ich weiß, dass dich viele Menschen ablehnen und verleugnen. Aber ich weiß auch, dass schon einige bereit sind für dich. Und glaube mir, es werden immer mehr, die begreifen, dass du ihnen Befreiung ermöglichst aus ihren inneren Gefängnissen. Von nun an werde ich dich begleiten, damit die Mutlosigkeit keine Macht gewinnt."

Die Traurigkeit hatte aufgehört zu weinen. 
Sie richtete sich auf und betrachtete verwundert ihre Gefährtin.

"Aber jetzt sage mir, wer bist du eigentlich?"

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"Ich", antwortete die kleine alte Frau und lächelte still, "Ich bin die Hoffnung!"

© Inge Wuthe - Dipl.-Sozialpädagogin - Gestalttherapeutin - Heilpraktikerin (Psychotherapie)


***




Dein Weg mit Emotionen - Teil 1 / Teil 2 / Teil 3


26.09.2018

Der Herbst zeigt uns, was darunter liegt!

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Der Herbst macht alles neu ... altes verliert sich unter dem Laub des Herbstes.
Es wird kälter und es kommen wieder die Tage, an denen Suppen einfach das beste Nahrungsmittel sind.


Das Studium und die Weiterbildung im Hospiz steht an und ich freue mich wie ein Kleinkind auf den Besuch meiner Mutter und auf Weihnachten.

Bei einer Freundin steht ein Umzug ein, bei der anderen geht erblüht ein Pflänzchen der Liebe und bei der anderen starb gerade ein zartes Pflänzchen der Liebe, dafür gab es tiefgehende Erkenntnisse im allgemeinen Lebensbereich.

Wieder sieht man, wie die Wege sich schlagartigen ändern, der Pfad war doch bekannt und doch geht er dann in eine andere Richtung oder bekommt eine andere Abzweigung.

Es ist einiges in Bewegung und nach unserem Friends-Talk, geht es irgendwie bei allen momentan ein bisschen rund. 


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Der Zweifel, der sich in unsere Gedanken hin und wieder einschleicht ist normal.

Gerade wenn man es überhaupt nicht erwartet, kommen weitere Menschen in dein Leben oder andere gehen den Weg nicht mehr mit dir zusammen, weil sie eine andere Abbiegung nehmen.

So langsam verstehe ich einiges und wiederum anderes bleibt mir unerschlossen. Ist wohl so auch im Leben.

Ist es nicht einfach wichtig, jeden Tag so zu leben, das du mit dem, was du tust und wie du lebst bedingungslos zufrieden bist?

Nachdem ich die Erfahrung einer Sterbebegleitung machen durfte, welche wirklich sehr prägend für mich war, sehe ich das ganze doch vielleicht anders.


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Das habe ich mich oft gefragt.
Welche Szenen werden wohl bei mir auftauchen?

Ich habe mich dafür entschieden, mir die besonders guten zu merken. Sie in mein Herz aufzunehmen und sie in meiner Seele abspeichern.

Vielmehr habe ich mich auch entschieden, noch weiter in die Erfahrung zu gehen und andere dabei zu begleiten.


Der Herbst macht nicht alles neu, er deckt die Blätter der Bäumen ab und zeigt uns, was darunter ist. Vielleicht ist es ja mit uns Menschen auch so. Der Herbst enthüllt einiges was verborgen ist.





21.08.2018

Die 5 simple To-Do's bevor du in eine neue Beziehung gehst...

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Are you READY?



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Hör einfach mal auf zu glauben "Er steht einfach nicht auf dich" oder whatever.

Der Sprung ins Wasser ist oft der kälteste. Nichts erfrischt einen mehr, als das eintauchen das kühle Nass. 

Also ... STOP!
Hör auf zu suchen und versuche doch einfach mal zu Vertrauen.
Und zwar, vertraue doch mal vorab ganz Dir selbst.
Vertraue darauf, dass alles so wie es ist, jetzt dazu gehört und alles zur richtigen Zeit kommt.

Menschen, die wirklich glücklich mit ihren Entscheidungen in Liebesdingen sind, verbringen mehr Energie damit, an ihrer eigenen Entwicklung zu arbeiten, als auf eine bestimmte Art und Weise die Liebe und ebenso zwanghafte Beziehungen anzuziehen. 

Vergiss mal die absoluten  "golden Rules for Singles".

Anstatt sich darauf zu konzentrieren, das "Spiel" der Beziehungen und Anziehung zu spielen, um einen Partner zu gewinnen, konzentriere Dich auf diese fünf einfachen to-Do's bevor es wirklich an eine Partnerschaft gehen sollte.


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Wie gut kennst Du Dich wirklich selbst? Verstehst Du Dich in bestimmten Situationen?
Was sind deine Ängste, deine absoluten Ur-Ängste und weißt Du wirklich, was Dich im Bett anmacht?
Weißt Du warum, du blanke Angst spürst, wenn "ER" sich dann nicht meldet? Oder hast Du immer das Gefühl, du möchtest es allen recht machen?


Wenn Du weißt, wer Du bist und warum du in bestimmten Situationen einfach reagierst, vor allem warum und wieso Du so reagierst, bekommst Du zu Dir selbst einen anderen Zugang. 

Eine explizite Arbeit an sich selbst und ein absolutes Verständnis für sich selbst, setzen voraus, dass in gewissen Situationen (gerade hier in Beziehungen) nicht der Partner für das "eigene Übel" verantwortlich gemacht wird. Ein ganz ganz wichtiger Schritt.

Du weißt was du möchtest und du weißt definitiv was dir gefällt und was dir nicht gefällt. Sei es im Schlafzimmer oder von deiner Freizeitgestaltung? 
Du bist offen für neues? Oder doch ein wenig introvertiert? 

Du kannst das, was Du fühlst, verstehst, denkst und glaubst für den anderen normal kommunizieren? Wichtig zu wissen ist einfach, dass Dein zukünftiger Partner nie deine Gedanken lesen kann und wird.

Ganz gleich, Du kannst bei Dir selbst bleiben und fühlst Dich nicht für alles und jeden verantwortlich?

Wichtig wäre noch, dass Du in der Lage bist, dich selbst reflektieren zu können. Das Du offen über deine Wünsche und Deine Gefühle reden kannst und diese für dich priorisiert hast, sollte selbstverständlich sein. Es ist natürlich nicht gemeint, seine Seele auf einem Silbertablett zu servieren.
Perfekt. Dann wäre das erste To-Do erledigt!


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Die härteste Arbeit die es gibt, ist immer die Arbeit an sich selbst. Sie weiter zu bringen, sich neu kennen zu lernen, Selbstliebe und Selbstwert zu pflegen und sich seinen Ängsten stellen.

Doch wie genau, stelle ich das?

Du hast Angst allein zu sein? Dann versuche doch mal ein Wochenende nur mit Dir selbst zu verbringen.
Wenn Du keine Angst hast. vor dem Allein-Sein, wird dein zukünftiger Partner dies spüren. 
Du hast keine Angst, dich neuen Situationen zu stellen, weil Du diese einfach suchst. Neue Leute treffen, allein Urlaub machen. Das gibt unheimlich viel und du wirst sehen, es wird dich weiter entwickeln.

Setzt dich einfach ins Auto und fahre mal an neue Orte. Schau dir eine Stadt in der Nähe an oder wirklich allein im Restaurant essen. 
Der Sprung in das vermeintlich anfängliche kalte Wasser, ist ein Sprung in ein neues Leben. Es wird dich verändern. Schaffst Du es und hast kein Problem mehr damit auch für dich allein zu sein, bist Du bereit für eine Partnerschaft. Denn der "neue" Partner spürt, dass er für dich nicht nur ein Zeitvertreib ist und du eigenständig bist.


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Glaube nicht immer alles, was Menschen über sich selbst sagen und oder von sich erzählen. Vertraue Deinem Instinkt.
Es ist üblich, wenn man sich zu jemandem hingezogen fühlt, dadurch sein schlechtes Verhalten rationalisieren oder "gut" reden möchte. 

Wenn dich jemand mit respektlos behandelt, für dich nie Zeit hat oder du ständig das Gefühl haben musst, dass Du die Zeit mit dieser Person dir quasi verdienen musst, dann sagt das doch ziemlich viel über eine potenzielle "Beziehung" und auch ferner über die derzeitige zwischenmenschliche Beziehung aus. Somit erkennst Du schon, dass diese "Beziehung" nicht tragfähig sein wird.

Wenn ein Mann oder eine Frau sagt, dass er/sie nichts "Ernsthaftes" sucht oder viel "Freiraum" braucht, lass ihn/sie gehen. 
Diese Person ist noch nicht soweit wie Du und befindet sich nicht auf einer Höhe mit Dir. Es ist nicht deine Aufgabe, jemandem einen besseren Weg oder den Weg zu sich selbst zu zeigen; 


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"Trenne" dich psychisch von deiner Familie oder vom Ex-Partner.
Was Mama und Papa oder deine Geschwister oder sogar evtl. Dein Expartner sowie die ganze Familie von Deinem Leben halten, ist ihre Meinung und sie wollen ja nur das Beste für dich.


Sich komplett nur auf die Meinung und die Aussagen deiner Familie zu verlassen, hat natürlich auch mit Vertrauen auf deine Umwelt zu tun.
Jeden Schritt abzuklären oder sich sogar überwachen zu lassen, wann ich wie oft wo bin, da wird dann eine Abnabelung ziemlich schwer.

Der Vater tritt hier oft in den Hintergrund und die funktionelle Rolle übernehmen leider meist die Mütter. Mit emotionaler Erpressung oder der gluckenenartigen Fürsorge, wird oft das Kind - in dem Fall Du selbst - oft manipuliert.
Damit Du genau so in dem Familiensystem funktionierst wie bisher. Denn oft bedeutet ein neuer Partner, das sich was im Familiensystem ändern würde. So glauben zumindest viele.

Es ist keine leichte Aufgabe, da den eigenen Weg zu finden.
Viele denken, dass sie sich bereits abgenabelt haben, obwohl sie es in Wirklichkeit dann doch nicht getan haben. 

Wenn du als Erwachsener deinen Eltern weiterhin erlaubst, all deine emotionalen Bedürfnisse zu erfüllen, dann nimmst du etwas von der Energie ab, die in deine romantische und beziehungsreiche Eigenständigkeit fließen muss, soll, kann und darf. 

Dies bedeutet nicht, dass Du die Gesellschaft Deiner Eltern oder das Familiensystem nicht genießen darfst oder gar keine Zeit mit ihnen verbringen sollst. Es bedeutet: Arbeiten an Dir, um Deine eigenen Entscheidungen im emotionalen und partnerschaftlichen Bereich zu treffen. 
Erlaube Deinen Eltern dir Ratschläge zu geben oder höre dir ihre Meinung an. Aber keiner außer Dir kontrolliert Dein Leben. Wenn du dich für eine Beziehung entscheidest und glaubst, dass der Partner nun ab jetzt sich um dich kümmern wird, wie es deine Eltern bzw. Familie getan hat, dann kann das neue zarte Pflänzchen der Beziehung gleich verwelken.  Du darfst die Kontrolle über Dein eigenes Leben haben und diese nicht abgeben. Sei Dir Deiner Ziele, Bedürfnisse und Emotionen wirklich bewusst.

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Vermeide "Sextimität".
Was ist Sextimität?

Nähe/Intimität durch Sex herstellen.
Warum tun wir das? Es wird gehofft, genau dadurch dichter an den "potenziellen" Partner zu kommen. Hier eine gewisse Verbindung "Connect-Sex" aufzubauen.
Sexitimität kehrt immer und immer wieder in einigen Situationen.
Wenn genau Du darauf hoffst, dass eine sexuelle Beziehung letztendlich zu einer emotional intimeren oder engagierteren Beziehung führt, höre damit auf.

Diverse Forschungen haben gezeigt, das Beziehungen, die mit Sex beginnen, bevor emotionale Intimität vorhanden ist, eine tendenziell höhere Trennungsrate haben. Lass Dir Zeit und baue Nähe durch Gespräche, Zugehörigkeiten oder selbst auch durch Zärtlichkeiten auf.

Sex allein sollte nicht zählen, ist jedoch ein ziemlich wichtiges Fundament einer jeden Beziehung.




26.06.2018

Magische Selbsthilfe 2.0 - Hilfe, die auch DIR helfen kann.


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Selbsthilfe impliziert sich selbst zu helfen. 

Selbsthilfe ist der Versuch, ein Problem selbst zu lösen oder mit einer schwierigen Situation selbst umgehen zu lernen. 

Manchmal braucht man einfach Hilfe zur Selbsthilfe und die kann natürlich auch gern in Anspruch genommen werden. 

Es gibt verschiedene Arten zur Selbsthilfe. 
Meiner Meinung nach, darf man(n)/Frau sich nicht scheuen, auch mal andere Herangehensweisen auszuprobieren.Aber was ist genau Selbsthilfe 2.0? Genau ... einfach mal über den Tellerrand schauen und die Möglichkeiten ausschöpfen, die mir das Leben bietet. Also ...

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Heute möchte ich Euch jemanden vorstellen, der Euch bei der Selbsthilfe 2.0 gern zur Seite steht. Die Rede ist hier von der lieben Candy. 

https://www.seelenfluestern.me
Homepage von Candy


Candy hat auch mich wirklich bei der Selbsthilfe 2.0 super unterstützt. Mein fester Glaube ist, dass sie dies sicherlich auch bei Dir kann.

Maria: 
Hi Candy, ein paar Fragen hab ich da an Dich. Stell Dich kurz mal vor?

Candy: 
Ich bin mittlerweile 39 Jahre jung und verlobt.
Ja wie soll ich mich selbst beschreiben, das ist immer ein wenig schwierig.

Ich bin sehr aufgeschlossen und gehe eigentlich immer mit einem Lächeln durch das Leben. Es gibt auch Tage, in denen ich sehr in mich gekehrt bin und die Stille einfach genieße.  Ich habe einen Vollzeitjob und zwei Kinder, mein Sohn wird 19 und meine Tochter ist 13.

Ich habe bis vor 5 Jahren noch in einer Stadt gelebt, heute lebe ich mit meiner kleinen Familie in einem kleinen Haus im Wald und am See. Zwei Hunde und eine Katze gehören auch mit zu meiner Familie. Ach ja, die dicken Spinnen nicht zu vergessen. Wie beschreiben mich meine Freunde? ... verrückt, aufgeschlossen, zu ehrlich, direkt und sarkastisch.
Wenn jemand in der Not ist, bin ich da und helfe wo ich kann, manchmal reicht auch einfach nur das zuhören. 

Maria: 
Wie bist du zum Kartenlegen gekommen?

Candy:
Das Kartenlegen und die Hellsicht ist ein Erbe von meiner Oma, Uroma usw.
Ich bin die 5te Generation.
Soviel wie ich weiß aber nicht durchgehend. Eine Generation wurde übersprungen. Als Kind war ich schon immer ein wenig anders. Habe Dinge gesehen und wusste die Antworten schon im Voraus, wo man mir sagte, ich habe ein an der Murmel.

Also bläute man mir das regelrecht rein, dass das nicht normal sei.
Als ich dann mein eigenständiges Leben führen durfte, habe ich mich damit dann aus einander gesetzt. Ich besorgte mir dann ein Pendel und die Kipper Karten.  Das ist nun gute 20 Jahre her. Heute benutze ich kaum noch die Karten und das Pendel. Ich lese etwas und zack ist die Antwort da.


Maria: 
Was war für dich die berührendste und einmal die schwerste Legung?

Candy:
Es gibt große Legungen, die mich ein wenig kraft kosten ja. Aber schwer waren diese nicht für mich. Das möchte ich jetzt nicht sagen.

Maria: 
Wie hoch ist quasi Deine Erfolgsquote?

Candy:

Bis jetzt war sie immer ganz gut, lag bei 90% - 95%. Das interessante ist für mich selbst immer, dass ich keine Vorabinfos brauche und diese auch vom Anfragenden nicht möchte.

Ein wenig nervös bin ich immer und warte Sehnsüchtig auf eine Antwort, ob es passt. Es freut mich dann immer riesig, wenn eine rückwirkend eine Antwort kommt. Es kann schon passieren das ich 2 – 3 Tage warten muss.

Maria: Was ratest Du jedem, der sich die Karten legen lässt und auf Hilfe zur Selbsthilfe 2.0 hofft?


Candy: 
Das mit dem Karten legen, sind nur Tendenzen.  Momentaufnahmen.

Ich kann dir heute sagen, was in der nächsten Woche passiert, wenn Du deinen Weg genauso wie bisher weiter gehst.

Solltest Du Morgen aber schon, einen anderen Weg einschlagen, wird es so nicht mehr zu treffen, sondern sich eher verschieben.

Wichtig ist immer, lebe niemals nach den Karten!!!
Wenn ich jemanden habe, wo ich das merke, verneine ich das legen. 

Manchmal sollte man ein wenig Geduld haben, es kommt alles zur richtigen Zeit. Ich kenne das aber selbst nur zu gut und musste das auch erst lernen. Geldud!
Ich habe damals eine Frage bei 5 verschiedenen Legern gestellt. Raus kam immer ein Happy End. Das kann aber erst kommen, wenn man tatsächlich bereit da zu ist.
Ich kann nie eine Garantie geben,  dass die Antworten immer so ausfallen, wie man sich es erhofft. Das Schicksal mischt die Karten selbst. Alles was uns im Leben widerfährt, hat einen höheren Sinn, welchen wir nicht immer verstehen müssen.

Es liegt immer daran, für welchen Weg wir uns zuerst entscheiden und wie schnell wir ans Ziel kommen.  Grundsätzlich sage ich auch negatives, wenn ich es sehe oder das es kein zusammen kommen mehr gibt. Das sage ich dann auch so und nicht "...ja ihr kommt zusammen, es dauert nur noch..."
Von schön reden halte ich nichts.

Maria: 
Was ist seriös und was ist unseriös deiner Meinung nach?

Candy: 
Ich persönlich denke, dass das "Hellsicht – Fühlen – Riechen- Karten legen und Jenseitskontakte usw."  eine Gabe ist. Dies kann ich entweder oder ich kann es nicht.
Ich denke nicht, das man das erlernen kann.
Für mich selbst ist es unseriös überzogene Preise anzubieten.
Natürlich sollte jeder mit der Gabe seinen angemessenen Ausgleich bekommen, es sollte und darf aber nicht an erster Stelle stehen. Zuerst kommt der Mensch.

Ich selbst habe schon Antworten bekommen, da schlackern einem die Ohren.  Da hatte ich Fragen zu einer Legung und zu hören hab ich dann nur bekommen: "... ich Antworte so nicht, dann muss Du das extra buchen."
Ähm ja ok, ich hätte aber gerne schon vorab Infos.
Wenn Fragen nach einer Legung auftauchen, ja dann musst du das andere Buchen, dann kann ich dir das beantworten.
Stopp.
So etwas gibt es bei mir gar nicht. Ja ich nehme einen Ausgleich, für die Arbeit die ich leiste. Ich stehe aber nach einer Legung noch zur Verfügung, es kann doch immer mal passieren, das man nach der Legung noch Fragen im Kopf hat und warum soll ich dann noch Geld dafür verlangen. Das sehe ich als unseriös, unmenschlich und unfreundlich an
Dennoch kann man pauschal bzw. objektiv nicht sagen, was seriös und was unseriös ist.

Es gibt viele, die auch Zertifikate vor legen können und nutzen die Not der Menschen aus. Ja mei, es ist eine Gabe, die man nicht einfach mal so erlernen kann. Also ich hätte auch gern ein Zertifikat, nur sagt Gott ich soll mich da durch wursteln. Ergo brauche ich keines.

Maria:
Holst Du dir ein Feedback von deinen Kunden ab?

Candy:
Das Feedback überlasse ich jeden selbst, es ist aber schön wenn man eins bekommt.
Unser Ziel sollte immer sein Liebe, Harmonie, Friede und im Einklang mit sich und seiner Umwelt zu sein. Der Mensch sollte immer an erster Stelle stehen, ich höre auch einfach nur mal zu, oder gebe nur einen Rat.
Man sollte sich immer Bewusstsein, Es gibt nicht nur Licht und Liebe. NEIN. Ohne Licht kann die Dunkelheit nicht existieren. Ohne Liebe der Hass nicht und genauso ist es auch andersrum. Wichtig ist es beides in Einklang zu bringen. Ego-Herz , Licht-Hass , Dunkelheit-Licht.

Maria: 
Danke für deine Zeit und für Deine Antworten.

***

Wer seine Selbsthilfe 2.0 bei Candy mal anfordern möchte, kann ihr gern mailen. (Kontakt Candy - Seelengeflüster)

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Der Weg ist das Ziel und oft sind diese Wege ziemlich nebelig und führen uns irgendwo hin, wo wir gar nicht hin wollen. War jetzt gerade bei mir so.
Meistens hängen wir irgendwo verzwickt fest, wissen nicht, ob wir wirklich links oder rechts gehen sollten oder haben einfach vielleicht Liebeskummer und sehen die Realtiät oft mit dem richtigen Blick und nicht so, wie sie sein soll.

Die Selbsthilfe 2.0. habe ich mir bei Candy in Anspruch genommen und bin darüber ziemlich dankbar. Einige Ziele sind für mich wirklich klarer geworden und haben sich bestätigt. 
Was für mich dabei weiter noch raus gekommen ist?




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