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30.03.2019

Was bisher geschah ...

"Wo die Liebe erwacht, stirbt das Ich, der dunkle Despot."

Rumi

Müdigkeit


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Ich bin momentan echt müde und ich wünschte, ich hätte die Fähigkeit mich zu klonen. Die neu entfachte Liebe zu meinem Leben nimmt so überdimensionale wunderschöne Farben und Transformationen an, dass ich manchmal still und heimlich vor Glück im Auto, weil ich so viel unterwegs bin, die eine oder andere Träne vergieße.

Pausen

Ja, ich bin oft unterwegs, das Studium und andere Weiterbildungen. Das große Projekt, was mit Ende April ansteht, nimmt mich auch in Beschlag.

Da kommt der Schlaf hin und wieder zu kurz. Oft brauche ich einfach Pausen. 

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Ich genieße die Zeit für mich. Natürlich fliegen die Gedanken durch den Kopf und oft entsteht die eine oder andere Idee dadurch, die mich beflügelt. Es heißt dann ganz galant, mal ein bisschen auf die Bremse zu drücken.

Zerteilen kann ich mich nicht und meine Freunde, meine Familie kennen mich und haben Gott sei Dank Verständnis. Gibt es Situationen, wo das Verständnis fehlt, kennen sie mich auch. Denn dafür habe ich dann kein Verständnis.
JOB sei DANK
Der neue Job steht vor der Tür und darüber freue ich mich total.

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Auch hier geht der Weg weiter. Es zeigt sich, dass wieder mehr Grund- und Urvertrauen wichtig wird.
Dem Prozess darf vertraut werden, alles wird so, wie es sein soll und werden darf. 
Wenn mein Kopf mir manchmal nicht einige Streiche spielt.

Genussvolle Zeit


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Letztens war ich in einem unheimlich tollem Restaurant Essen. 
Italienisch. 
Den Abend, die dazugehörige Stimmung habe ich wirklich sehr genossen und konnte mich dort auch ein wenig fallen lassen. Die Unterhaltung war super und es kamen einige Erinnerungen wieder in mir auf. 

Wenn man geliebte Menschen verliert, dann verliert man sie für immer. Was man nicht verliert, ist die Erinnerung und das Gefühl im Herzen, was dieser Mensch in einem ausgelöst hat.

Geschenke für die Seele

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Jaaaaaa...
Blumen sind die schönste Sprache der Welt und ich liebe Callas und Rosen. 

An den Schenker: "Danke, damit hast du mir eine riesen Freude gemacht. Danke für den schönen Augenblick!".

Relax and do it!


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Auch wenn momentan so viel um mich herum ist, ist es für mich wichtig, in der Natur zu sein und mich da zu erden. 
Meinen Seespaziergang möchte ich da nicht missen.
Gerade da kommen mir oft Ideen, Erinnerungen, dieser tiefe Frieden und eine unerschöpfliche Dankbarkeit.

"Nothing goes wrong! Trust the process!"








12.12.2018

Hast du den Durchblick bei der Selbsttäuschung?


„Nichts ist so schwierig,
als sich NICHT selbst zu täuschen“ 

(Ludwig Wittgenstein)



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Bei anderen ist es immer leichter, den Selbstbetrug aufzudecken, als bei sich selbst. Da wird das Ganze dann schon kniffeliger. 

Woran liegt es?
Ist die Perspektive? 
Oder ist es für uns schwieriger den Blick direkt auf uns zu richten und hier genauer zu reflektieren?

Selbsttäuschung ist bei anderen oft leicht, aber viel schwieriger an einem selbst zu erkennen.

Bei einem anderen haben wir möglicherweise immer eine bessere Perspektive.  Offensichtlich sehen wir bei anderen immer klar, wobei bei einem selbst immer diese dicke Nebelwand herrscht. 


Der Mangel an dieser Vogelperspektive, da wir bei uns immer nur die dicke Nebelwand sehen, ist der Grund, warum Selbsttäuschung so potenziell gefährlich und schwerwiegend ist, wenn sie zu tief oder in zu viele Richtungen verläuft.

Selbsttäuschung hat viele Anzeichen, was auch dazu beiträgt, dass sie schwer zu identifizieren ist. Also wohl dann doch die dicke Nebelwand.

Na klar auch, wie merke ich, dass ich mich immer wieder selbst bescheiße, wenn ich keine Möglichkeit habe zu reflektieren.

Es gibt die bekannteren Formen der Ablehnung, Verdrängung, Rationalisierung und Minimierung. 

Aber was genau ist Selbsttäuschung?


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Eine vorläufige Definition: 
Selbsttäuschung ist eine Reihe von Praktiken und Einstellungen, die eine Person daran hindern, eine verlässliche Einschätzung ihrer Situation vorzunehmen. Folglich kann sie ihre eigene Agentur nicht angemessen anerkennen und erkennt oft nicht, was ihre rechtmäßige Verantwortung ist oder nicht.

Selbsttäuschung kann absichtlich und auch unbeabsichtigt sein. Die Linie bzw. Grenze zwischen den beiden, ob nun absichtlich und unabsichtlich ist verschwommen.

Eine Form kann sich oft in eine andere transformieren. 
Die häufigere Richtung ist dann auch von absichtlich zu unbeabsichtigt. 

In bestimmten Situationen kann es erforderlich und lebensrettend sein, sich vorsätzlich selbst zu täuschen. 
Was lässt deine Seele zu und was schützt dich davor, das deine Seele nicht krank wird? 

Hier mal zwei Beispiele und die damit verbunden verschiedenen Arten der Selbsttäuschung die dadurch zum Einsatz kommen. 

Der erste Fall beinhaltet die Ablehnung und Verdrängung.
Stellen Sie sich eine Person vor, die etwas traumatisches, wie zum Beispiel Gewaltbereitschaft oder sehr starke emotionale Erpressung, widerfährt. 

Diese Person kann sich selbst sagen, dass es nicht wirklich geschieht, dass jeder mal einen schlechten Tag hat oder oder sie mit einer ganz anderen Bedeutung ausstattet. 

Sie weiß vielleicht auf einer gewissen Ebene, dass dies tatsächlich geschieht, aber sie bestreitet dies als eine Frage des Überlebens oder der Erhaltung ihres Wohlbefindens. 
Diese Selbsttäuschung der Person bewegt sich von absichtlich zu unbeabsichtigt. 

Genau hier besteht die klare Angelegenheit, nicht zu sehen, dass diese Person missbraucht wird. Es geht ihr nicht gut und diese lässt es über sich ergehen.

Sollte dich emotionaler Missbrauch interessieren, weil auch du davon betroffen bist, dann findest Du <<<hier>>> einen ziemlich guten Blogartikel von Roland Kopp-Wichmann.

In dem oben genannten Fall der Ablehnung und Verdrängung kann somit die Selbsttäuschung in dieser Weise anpassungsfähig und hilfreich sein.
Dennoch kann es zur gleichen Zeit gefährlich, isolierend und schwächend sein. 


Dieser Fall der Selbsttäuschung führt zu einer Doppelbindung, der außerordentlich schwer zu entkommen ist.


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Der zweite Fall betrifft die Verschleppung, eine besonders heikle Form der Selbsttäuschung. Stellen Sie sich eine Person vor, die weiß, dass sie an einer Suchstörung leidet. 
Diese Person kann seine Trinkgewohnheiten oder Konsumgewohnten, erhöhte Toleranz und Rückzugsgefühle sowie die Nebenwirkungen, die durch das Trinken/Einnahme von Drogen verursacht werden, eindeutig beschreiben. Diese Person hat seinen Freunden gesagt, dass er weiß, dass das Trinken oder die Einnahme von Drogen zu einer ausgewachsenen Störung geführt hat. Er weiß, dass er Alkoholiker/Süchtiger ist und etwas dagegen unternehmen muss. Heute gibt er sich das Versprechen, morgen Hilfe zu bekommen. Morgen macht er dasselbe Versprechen. Das ist eine absolute Negativ-Abwärtsspirale.

Verschleppung ist nach Ansicht von Soren Kierkegaard ein Versagen der Beziehung zwischen Wissen und Willen. Wissen sollte unser Handeln leiten, aber wenn wir wissen, was wir tun sollen, aber selbst für einen Moment nicht bereit sind, öffnet sich eine Lücke. 

Diese Lücke – dieser eine kurze Moment des Zögerns, das kann sich zu einer langen Reihe von Momenten des Nicht-Handelns entwickeln. Man bleibt dort gefangen und verschleppt sich in diesem Moment des Zögerns.

Die Verschleppung täuscht unheimlich gut, weil sie sich als Aktivität tarnt. 
Die Person, die verspricht, Hilfe zu bekommen, kann sich selbst ein Bild davon machen, dass sie mehr Informationen sammelt, ihre Angelegenheiten in Ordnung bringt, Vorkehrungen trifft usw. 
Sie kann sich immer wieder mit allen Überlegungen beschäftigen, die sie möglicherweise in ihrem Kopf finden kann. 

Sie kann damit beginnen, andere Anliegen zu produzieren, die eine Berücksichtigung erfordern. Sie kann ihrer ganzen Familie und ihren Freunden alles erzählen, was sie macht. Am Ende eines jeden Tages hat sie jedoch immer noch keine Hilfe bekommen. Und will sie ja auch irgendwo nicht.

Diese Person hat ein Anliegen an sich selbst, als die Person, die etwas gegen ein Problem unternimmt.
Verwirrend? Nun ja, sie kann sich sogar als die Sorte von Mensch sehen, die den Stier bei den Hörnern packt, immer als den Macher, der Player oder derjenige, der immer nur agiert.


Diese Person macht viele Dinge. Und bedenke, alles in Selbsttäuschung. 
In der Tat könnte sie ein wirbelnder Mephisto sein, der Fakten sammelt und „sich um das Geschäft kümmert“. Aber all diese Aktivitäten machen es sehr schwer, seine konkrete Situation genau zu erkennen; Denn er bekommt immer noch keine Hilfe. Er übt seine Anliegend/seine gepredigte Lösung nicht effektiv aus. Was wiederum bedeutet, dass er nicht die volle Verantwortung übernimmt. 

Bist du in der Lage für dich zu erkennen, wann dein eigener Selbstbetrug stattfindet?
Gehst Du immer mit offenen und einer reflektierenden Ansicht an dein Anliegen?



21.08.2018

Die 5 simple To-Do's bevor du in eine neue Beziehung gehst...

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Are you READY?



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Hör einfach mal auf zu glauben "Er steht einfach nicht auf dich" oder whatever.

Der Sprung ins Wasser ist oft der kälteste. Nichts erfrischt einen mehr, als das eintauchen das kühle Nass. 

Also ... STOP!
Hör auf zu suchen und versuche doch einfach mal zu Vertrauen.
Und zwar, vertraue doch mal vorab ganz Dir selbst.
Vertraue darauf, dass alles so wie es ist, jetzt dazu gehört und alles zur richtigen Zeit kommt.

Menschen, die wirklich glücklich mit ihren Entscheidungen in Liebesdingen sind, verbringen mehr Energie damit, an ihrer eigenen Entwicklung zu arbeiten, als auf eine bestimmte Art und Weise die Liebe und ebenso zwanghafte Beziehungen anzuziehen. 

Vergiss mal die absoluten  "golden Rules for Singles".

Anstatt sich darauf zu konzentrieren, das "Spiel" der Beziehungen und Anziehung zu spielen, um einen Partner zu gewinnen, konzentriere Dich auf diese fünf einfachen to-Do's bevor es wirklich an eine Partnerschaft gehen sollte.


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Wie gut kennst Du Dich wirklich selbst? Verstehst Du Dich in bestimmten Situationen?
Was sind deine Ängste, deine absoluten Ur-Ängste und weißt Du wirklich, was Dich im Bett anmacht?
Weißt Du warum, du blanke Angst spürst, wenn "ER" sich dann nicht meldet? Oder hast Du immer das Gefühl, du möchtest es allen recht machen?


Wenn Du weißt, wer Du bist und warum du in bestimmten Situationen einfach reagierst, vor allem warum und wieso Du so reagierst, bekommst Du zu Dir selbst einen anderen Zugang. 

Eine explizite Arbeit an sich selbst und ein absolutes Verständnis für sich selbst, setzen voraus, dass in gewissen Situationen (gerade hier in Beziehungen) nicht der Partner für das "eigene Übel" verantwortlich gemacht wird. Ein ganz ganz wichtiger Schritt.

Du weißt was du möchtest und du weißt definitiv was dir gefällt und was dir nicht gefällt. Sei es im Schlafzimmer oder von deiner Freizeitgestaltung? 
Du bist offen für neues? Oder doch ein wenig introvertiert? 

Du kannst das, was Du fühlst, verstehst, denkst und glaubst für den anderen normal kommunizieren? Wichtig zu wissen ist einfach, dass Dein zukünftiger Partner nie deine Gedanken lesen kann und wird.

Ganz gleich, Du kannst bei Dir selbst bleiben und fühlst Dich nicht für alles und jeden verantwortlich?

Wichtig wäre noch, dass Du in der Lage bist, dich selbst reflektieren zu können. Das Du offen über deine Wünsche und Deine Gefühle reden kannst und diese für dich priorisiert hast, sollte selbstverständlich sein. Es ist natürlich nicht gemeint, seine Seele auf einem Silbertablett zu servieren.
Perfekt. Dann wäre das erste To-Do erledigt!


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Die härteste Arbeit die es gibt, ist immer die Arbeit an sich selbst. Sie weiter zu bringen, sich neu kennen zu lernen, Selbstliebe und Selbstwert zu pflegen und sich seinen Ängsten stellen.

Doch wie genau, stelle ich das?

Du hast Angst allein zu sein? Dann versuche doch mal ein Wochenende nur mit Dir selbst zu verbringen.
Wenn Du keine Angst hast. vor dem Allein-Sein, wird dein zukünftiger Partner dies spüren. 
Du hast keine Angst, dich neuen Situationen zu stellen, weil Du diese einfach suchst. Neue Leute treffen, allein Urlaub machen. Das gibt unheimlich viel und du wirst sehen, es wird dich weiter entwickeln.

Setzt dich einfach ins Auto und fahre mal an neue Orte. Schau dir eine Stadt in der Nähe an oder wirklich allein im Restaurant essen. 
Der Sprung in das vermeintlich anfängliche kalte Wasser, ist ein Sprung in ein neues Leben. Es wird dich verändern. Schaffst Du es und hast kein Problem mehr damit auch für dich allein zu sein, bist Du bereit für eine Partnerschaft. Denn der "neue" Partner spürt, dass er für dich nicht nur ein Zeitvertreib ist und du eigenständig bist.


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Glaube nicht immer alles, was Menschen über sich selbst sagen und oder von sich erzählen. Vertraue Deinem Instinkt.
Es ist üblich, wenn man sich zu jemandem hingezogen fühlt, dadurch sein schlechtes Verhalten rationalisieren oder "gut" reden möchte. 

Wenn dich jemand mit respektlos behandelt, für dich nie Zeit hat oder du ständig das Gefühl haben musst, dass Du die Zeit mit dieser Person dir quasi verdienen musst, dann sagt das doch ziemlich viel über eine potenzielle "Beziehung" und auch ferner über die derzeitige zwischenmenschliche Beziehung aus. Somit erkennst Du schon, dass diese "Beziehung" nicht tragfähig sein wird.

Wenn ein Mann oder eine Frau sagt, dass er/sie nichts "Ernsthaftes" sucht oder viel "Freiraum" braucht, lass ihn/sie gehen. 
Diese Person ist noch nicht soweit wie Du und befindet sich nicht auf einer Höhe mit Dir. Es ist nicht deine Aufgabe, jemandem einen besseren Weg oder den Weg zu sich selbst zu zeigen; 


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"Trenne" dich psychisch von deiner Familie oder vom Ex-Partner.
Was Mama und Papa oder deine Geschwister oder sogar evtl. Dein Expartner sowie die ganze Familie von Deinem Leben halten, ist ihre Meinung und sie wollen ja nur das Beste für dich.


Sich komplett nur auf die Meinung und die Aussagen deiner Familie zu verlassen, hat natürlich auch mit Vertrauen auf deine Umwelt zu tun.
Jeden Schritt abzuklären oder sich sogar überwachen zu lassen, wann ich wie oft wo bin, da wird dann eine Abnabelung ziemlich schwer.

Der Vater tritt hier oft in den Hintergrund und die funktionelle Rolle übernehmen leider meist die Mütter. Mit emotionaler Erpressung oder der gluckenenartigen Fürsorge, wird oft das Kind - in dem Fall Du selbst - oft manipuliert.
Damit Du genau so in dem Familiensystem funktionierst wie bisher. Denn oft bedeutet ein neuer Partner, das sich was im Familiensystem ändern würde. So glauben zumindest viele.

Es ist keine leichte Aufgabe, da den eigenen Weg zu finden.
Viele denken, dass sie sich bereits abgenabelt haben, obwohl sie es in Wirklichkeit dann doch nicht getan haben. 

Wenn du als Erwachsener deinen Eltern weiterhin erlaubst, all deine emotionalen Bedürfnisse zu erfüllen, dann nimmst du etwas von der Energie ab, die in deine romantische und beziehungsreiche Eigenständigkeit fließen muss, soll, kann und darf. 

Dies bedeutet nicht, dass Du die Gesellschaft Deiner Eltern oder das Familiensystem nicht genießen darfst oder gar keine Zeit mit ihnen verbringen sollst. Es bedeutet: Arbeiten an Dir, um Deine eigenen Entscheidungen im emotionalen und partnerschaftlichen Bereich zu treffen. 
Erlaube Deinen Eltern dir Ratschläge zu geben oder höre dir ihre Meinung an. Aber keiner außer Dir kontrolliert Dein Leben. Wenn du dich für eine Beziehung entscheidest und glaubst, dass der Partner nun ab jetzt sich um dich kümmern wird, wie es deine Eltern bzw. Familie getan hat, dann kann das neue zarte Pflänzchen der Beziehung gleich verwelken.  Du darfst die Kontrolle über Dein eigenes Leben haben und diese nicht abgeben. Sei Dir Deiner Ziele, Bedürfnisse und Emotionen wirklich bewusst.

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Vermeide "Sextimität".
Was ist Sextimität?

Nähe/Intimität durch Sex herstellen.
Warum tun wir das? Es wird gehofft, genau dadurch dichter an den "potenziellen" Partner zu kommen. Hier eine gewisse Verbindung "Connect-Sex" aufzubauen.
Sexitimität kehrt immer und immer wieder in einigen Situationen.
Wenn genau Du darauf hoffst, dass eine sexuelle Beziehung letztendlich zu einer emotional intimeren oder engagierteren Beziehung führt, höre damit auf.

Diverse Forschungen haben gezeigt, das Beziehungen, die mit Sex beginnen, bevor emotionale Intimität vorhanden ist, eine tendenziell höhere Trennungsrate haben. Lass Dir Zeit und baue Nähe durch Gespräche, Zugehörigkeiten oder selbst auch durch Zärtlichkeiten auf.

Sex allein sollte nicht zählen, ist jedoch ein ziemlich wichtiges Fundament einer jeden Beziehung.




09.08.2018

Die Frau, die ich nie sein wollte ...

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Sag niemals nie.
Damals als Teenager, hatte ich ein gewisses Bild von mir mit Ende 30 im Kopf. Da hatte ich mir mein Leben schon vorgestellt und lebte von der "auf immer und ewig glücklich und zweifache Mutter" - Vorstellung. Siehe auch hier "Der geheime Brief!"

Unter uns gesagt: Einen Scheiss hab ich mir da gedacht, das sag ich Euch.

Ob ich damals gewusst hätte, dass ich mein Leben so, wie ich es heute tue genieße und das mit allen Vor- und Nachteilen, die mir das Leben gebracht hat.

Ich habe Erfahrungen gemacht, die ich mir wohl auch so nie erträumt bzw. gar realisiert hätte. 

Ich bin heute die Frau, die ich damals nicht sein wollte, weil ich alle bisherigen Erfahrungen (ob positiv oder negativ), in meinem Leben machen durfte.


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Heute weiß ich einfach, dass jeder seinen Weg gehen muss und das die Erfahrung, die wir unser ganzes Leben lang machen, uns zu der Person werden lässt, die jetzt hier zum Beispiel gerade diesen Blogpost schreibt.

So oft hat man versucht mich zu brechen und es gab natürlich auch welche, die es auch geschafft haben mich zu brechen. Danke dafür, denn ich habe somit gelernt, immer und immer wieder aufzustehen und habe die zerbrochenen Teile in mir zusammen gesetzt und hatte hier und da guten Support.

Ohne diesen Support hätte ich wahrscheinlich so einiges auch nicht in meinem Leben schaffen können. Danke nochmals! 


Ich bin heute die Frau, die ich damals nicht sein wollte, weil ich heute gestartet und auf meinem Weg (unkonventionell) bin. 


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Ängste, Schmerzen und Zweifel gehören zum Leben dazu. Keiner darf dich einbremsen oder dich stoppen. 
Kein Mensch der Welt hat dieses Recht dazu. 
Du allein!!! räumst den Menschen dieses Recht dazu ein. 
Heute gehe ich meinen Weg und natürlich zweifel ich auch, habe Angst und habe schmerzhafte Erlebnisse in meinem Leben gehabt. 

Das Schlimmste was mir passieren kann, ist wieder eine Erfahrung zu machen. 
Und ja, auch diese Erfahrung kann Schmerzen und Angst mir erneut bringen. 
Es ist allerdings eine Erfahrung und wenn es nicht so sein sollte, hätte ich sie auch nicht machen müssen. 
Wir wachsen und entwickeln uns doch genau des wegen an solchen Sachen. 


Ich bin heute die Frau, die ich damals nicht sein wollte, weil ich dachte, dass mir gewisse Sachen/Dinge nie passieren. 


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Tja, damals war ich ziemlich anmaßend und hab gesagt, das mir gewisse Sachen sicherlich nie passieren würden. 
Was habe ich daraus wieder gelernt, sag wirklich niemals nie. 

Heute weiß ich einfach, dass ich 

"...das würde ich NIE ..."

echt nicht mehr in den Mund nehme.
Denn es passiert schnell und manchmal, weist dich dein Verstand darauf hin und ist sehr sehr laut. Sehr laut ... Aber zaaaaaack! Und schon ist es passiert. 

Genau das habe ich für mich gelernt. 
Daher, solche Sätze einfach meiden. 
Kein Mensch ist perfekt und sich selbst zu verzeihen, weil man einen Anspruch hatte, der nie hätte gehalten werden können, ist das Größte was man mitunter tun kann.

Ich bin heute die Frau, die ich damals nicht sein wollte, weil ich früher die Naivität bei mir selbst anders gesehen habe und heute weiß ich einfach, dass man immer mit dem unerwarteten rechnen musst.
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Vertrauen ist eine subjektive Überzeugung der Menschen. 
Früher hab ich auch nicht jedem gleich vertraut, hatte sich ein Bekannter/Freund in dieser in kurzer Zeit bewährt, gab es den "ich vertraue Dir!" Stempel.

Heute schaut das Ganze schon ziemlich anders aus. 
Denn heute denke und weiß ich einfach aus der Erfahrung heraus, dass keiner perfekt ist und immer den Ansprüchen anderer, auch wenn das Bild beim Gegenüber durch Ereignisse positiv geprägt wurde, erfüllen kann. Drum ist es für mich irgendwie wichtig geworden, durch das Leben mit einer durchschnittlichen Erwartungshaltung zu gehen. 
Hey ... ich arbeite an mir und nein, es gibt Situationen, da muss ich noch mehr an mir arbeiten. 

Ich bin heute mit stolz die Frau, die ich bin. Dazu muss ich auch sagen, es gibt immer wieder good und bad days. Diese Tage nicht zu haben, würde bedeuten, sich nicht weiter zu entwickeln.





07.08.2018

5 Anzeichen für toxische Beziehung - bist auch du betroffen?

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Oftmals ist es ein Instinkt, der uns führt und der uns sagt, dass wir aus der bestehenden Beziehung raus sollten. Wir erkennen uns nicht wieder, wollen es nicht aber nicht wahrhaben und schaffen diesen Absprung nicht.

Vielleicht hängt eine Menge mehr daran als wir glauben. 
Einige Träume, Verantwortung - weil Kinder im Spiel sind, Immobilien oder die einfache nackte Angst allein zu sein und/oder allein für immer zu bleiben.

Es gibt immer viele Gründe, um in der Position auszuharren, die uns nicht fördert und nicht gut tut.

Wir sagen uns immer wieder, man gibt nicht leicht auf. 
Man kämpft doch, denn schließlich willst du nicht genau dieser Mensch von vielen in dieser heutigen Wegwerfgesellschaft sein.
Oder du hast gute Grundsätze von Deinem Elternhaus mitbekommen, dass Trennung was schlimmes ist und sowas nicht passieren darf.


Somit wird an etwas festgehalten. Krampfhaft.
Der (irr)Glaube im Kopf hält sich hartnäckig. 

Dann auf einmal passiert es.
Dieses Gift, was sich aus der Beziehung heraus kristallisiert, was täglich neu produziert wird, das vergiftet dich und deine Seele Stück für Stück. 

Langsam und sehr sachte, die ganze lange Zeit lang in Intervallen hochdosiert, pumpt es sich in Dein Denken und in Dein Herz. 

Eine toxische Beziehung, die Gift in die Adern der vermeintlich Liebenden pumpt.

Doch woran erkenne ich wirklich, dass die Beziehung, die ich führe toxisch ist und mir und meiner Seele und ggf. meinem Partner auch nicht gut tut.

#1 Love Bombing & Shit Punching


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Love Bombing & Shit Punchen?
Das Egopushing was zu enormen Abhängigkeit führen kann und das gleichzeitige Runtermachen. Ähnlich wie 
Zuckerbrot und Peitsche.

Was genau verbirgt sich denn bitte hinter Love Bombing und Shit Punching?
Love Bombing ist simple aufgebaut und ist das Pendant zum Shit Punching.
Süße gesäuselte Komplimente, seelische Streicheleinheiten, Messagestorm wie toll die Person und wie dankbar man nicht ist, diese zu kennen.
Nachrichten wie: Du bist so besonders! Du bist wunderschön! Du bist die/der perfekte Partner/in etc.
Egopushing auf höchstem Niveau.
Immer wieder zwischendurch immer den Partner mit der "vermeintlichen" Liebe bombardieren.
Das gefährliche dabei ist, wenn dies in einem so hohem Maße betrieben wird, kann es süchtig machen.
Es macht süchtig und genau darin liegt das Gift. Der Partner, der Love Bombing ausführt, weiß dies und bindet somit den anderen an sich.


Shit Punching ist die böse Schwester vom Love Bombing.
Wie das Wort "Shit" schon sagt, wird man hier richtig zum kleinen Scheisserle gemacht. Hier wird erniedrigt, über persönliche Grenzen gegangen und rhetorisch der Partner in die kleine Ecke getrieben. 

Shit Punching ist mit der Zwilling vom Gaslightning und das kann ganz ganz übel ausfallen. Shit Punching wird genauso manipulativ wie Gaslightning ausgeführt und ist oft geben sich diese beiden die Hand. Traurig aber wahr.

Was ist Gaslightning? Gaslightning ist eine Art bzw. eine Form von vielen des psychischen Missbrauches, in dem das Opfer gezielt verunsichert, manipuliert und auch desorientiert gemacht wird. Gaslightning = Crazy Making = Mindgames! Hier werden Spiele über die Psyche des anderen gespielt.

Es kann nicht gesagt werden, ob Mann oder Frau das am meisten praktiziert. Beide Geschlechter üben diese Methoden gleichermaßen aus.


Nicht jedes liebe geflüsterte Wort/Nachricht ist eine manipulative LoveBomb und auch nicht gerechtfertigte Kritik nicht gleich ein Shit Punching.
Hier ist wieder Intuition und Hausverstand gefragt.



#2 Bindungs- und Verlustangst
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Nähe Zulassen und Nähe abweisen. 
Hier treffen wieder extreme aufeinander. 
Ihr wollt ein Beispiel?
Ein Streitgespräch eskaliert. 
Nun gibt es einen in der Beziehung, der sofort auf den anderen zu geht und das Ganze geklärt haben möchte. 
Nennen wir Ihn Partner A. 
Partner A geht es mit dem Streitgespräch so richtig schlecht und versucht auf Partner B zu zu gehen und Harmonie in die Beziehung zu bringen. 
Partner A hat einfach Angst den Partner B durch diesen Streit zu verlieren. Partner B mag die Nähe nicht.
Im Grunde genommen ist es oft so, dass Partner B diesen Streit provoziert, damit er für sich wieder belegen kann:
"Hey, ich bin nicht der richtige Partner für dich und das mit uns geht hier nicht gut."

Das ganze kann immer und immer wieder neu gespielt werden.
Ist es bei dir in deiner Partnerschaft ausgeglichen? Entschuldigt sich jeder mal, oder gibt es immer einen der sich entschuldigen muss, damit Harmonie wieder herrscht?


#3 Dein neues Zuhause = Traumluftschloss


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Wenn Versprechen oder Zusagen für die Zukunft getätigt werden, die nicht eingehalten werden.
Zum Beispiel es wird über Urlaub gesprochen, womöglich wird was gebucht und der andere Partner findet immer Gründe um abzusagen oder das Ganze zu verschieben.

Oder es wird versprochen, dass man der Familie vorgestellt wird und kurzfristig wird der Termin wieder abgesagt.
Das Ausmalen der Zukunft vom Zusammen wohnen oder wirklich miteinander leben. 


Dieses Leben im Luftschloss oder der Fantasiewelt wird zum Das Ganze wird dann immer hoch gepushed, die Freude und die Aufmerksamkeit wird genutzt und dann, wird kurzfristig abgesagt oder Gründe werden hergenommen, warum man gerade nicht in den Urlaub fahren kann oder die Familie kennen zu lernen.

Das Giftige an der ganzen Geschichte ist, man lebt die Beziehung in der Fantasie und in der vermeintlich geplanten Zukunft. Das Gift wird geträumt und die Beziehung befindet sich nie im Hier und jetzt.



#4 Liebes Lügen


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Liebes Lügen werden so oft benutzt und sind guter Wegbegleiter in toxischen Beziehungen von Future Faking & Love Bombing.

Was ist genau damit gemeint? 
Ein paar Liebes Lügen gefällig?

"Du bist das beste was mir je passiert ist!" * "Auf immer und ewig!" * "Du bist so besonders!" * "Ich bin immer für dich da!" * "Ich lass dich nicht los!"

Natürlich gilt generell, prüfe die Worte, denn sie sollten Taten folgen lassen. 
Und in Kombination mit den bisherigen und folgenden Anzeichen, ein sicheres Indiz für eine toxische Beziehung.


#5 Emotionaler Missbrauch

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Wenn die Seele immer und immer wieder Prügel erhält, verhält sich emotionaler Missbrauch wie Krebs. Er frisst sich durch dich hindurch, bis irgendwann nichts mehr übrig von der Person ist.

Wenn über einen längeren Zeitraum eine Person die Gefühle eines anderen durch Worte oder Taten verletzt, handelt es sich um sogenannten emotionalen Missbrauch.  Hier bitte auch darauf achten, dass normale Streitereien  in jeder Beziehung vorkommen.

Beim emotionalen Missbrauch wird ein bestimmtes Muster, welches einen auf emotionaler Ebene verletzt, stetig durch geführt. 


In einer Beziehung kann sich so etwas, beispielsweise durch Liebesentzug, verbale Gewaltandrohung und in Kombination mit Shit Punching sowie Gaslightning in eine sehr toxische Beziehung entwickeln. 

Wenn der Partner dem anderen das Gefühl gibt, nicht gut genug und nichts wert zu sein, diesen beschimpft, ihm Sachen unterstellt, bedroht oder einschüchtert oder somit dieser ständig unter Verlustängsten leidet, handelt es sich in den meisten Fällen um eine emotional missbrauchende Beziehung.  

Ganz oft zu beobachten ist hier auch wieder, dass der Partner mit der Verlustangst hier dem anderen absolut unterlegen ist und dieser die emotionale Misshandlung kreativ ausleben kann. 

Hier wird das Selbstwertgefühl sukzessive, dem Partner mit der extremen Verlustangst, seelisch raus geprügelt.


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Wenn Du merkst, dass du in einer solchen Beziehung bist, willst du wirklich so weiter leben? 

Du hast immer die Wahl, das beste aus deinem Leben zu machen und sicherlich nicht mit diesem Partner zusammen zu bleiben, von dem Du einfach weißt, dass ihr euch nicht gut tut, auch wenn ihr zusammen Verpflichtungen (Kinder/Haus/Tiere etc.) habt.

Informiere Dich, vertraue dich guten Freunden oder nimm professionelle Hilfe in Anspruch. Es gibt immer eine Lösung oder ein Ausweg.

Angst vor der unbekannten Zukunft zu haben ist normal. Sei da nicht so streng mit dir selbst.

Noch eine kleine Anmerkung ... 
Achtung ... 
Bitte nicht jeder ist ein Narzisst (Wort 2018 für viele ...) und nicht jeder Streit in einer Beziehung ist toxisch! Denn auch Streitgespräche beleben die Beziehung.

Prüft Euer Statement und Euer Gefühl, ob ihr wirklich merkt, dass sich Eure Seele und Euer Herz in der Beziehung vergiftet. 
Hört auf Euer Bauchgefühl und das was alle haben - Intuition! 



15.07.2018

Sommerpause im Kopf


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Hallo meine Lieben,

endlich endlich ist es bald soweit und es geht in den wohlverdienten Urlaub.
Ganze 4 Wochen sind gebucht und ich bin weg.
Ab in den Flieger und Ciao Ciao.


In dieser Zeit werde ich das Meer genießen, guten Wein trinken und die Sonne auf meiner Haut spüren. 
Das Leben bringt dann doch die eine oder andere Überraschung.

Für mich ist es in dieser Zeit eine sehr gute Gelegenheit mal das erste Halbjahr Revue passieren zu lassen. Bilanz zu ziehen und noch mal eine reflektiere Innenschau zu machen.

Es war ein sehr emotionaler Jahresstart, mit wirklichen vielen Downs und einem einzigen Up!

Ich durfte neue, sehr interessante Leute kennen lernen, einige Freundschaften festigen lassen und tiefgehende Erfahrungen machen und an mir selbst neue Seiten kennen lernen dürfen.


Manchmal trennt sich auch einfach nur die Spreu vom Weizen.

Wenn ich jetzt bilanzieren müsste, würde ich sagen, dass die erste Erkenntnis im ersten Halbjahr 2018 für mich ist:

Höre immer auf dein eigenes Bauchgefühl, bleibe bei Dir selbst, vertraue deiner Intuition - keinem anderen sowie 
verlasse dich nie auf andere und lass dein Ego außen vor.  Vertrauen ist ein wichtiges Gut und irren ist menschlich.


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Und eine wichtige Lektion für mich war, Vertraue erst dann jemanden, wenn es sich bewiesen hat, dass dieser vertrauenswürdig ist. 

Wie sagt das Sprichwort so schön?
Wer nicht hören will, der muss fühlen.


Diese Erfahrung war ziemlich schmerzhaft.
Oftmals verkennen wir wirklich einige Dinge, wollen und können sie wahrscheinlich auch gar nicht im rechten Licht sie sehen und erst dann, wenn der Nebel der Emotionen sich lichtet, dann können wir viel klarer und ruhiger sehen. 

Ich distanziere mich in jeglicher Art und Weise von ständigen Schuldzuweisungen und der ausgestreckten sowie drohenden Zeigefingerposition mit dem anklagendem "DU HAST, aber!".

So etwas möchte ich nicht für mich und auch um Gottes Willen nicht für jemand anderen.

Also, schlagen wir doch einfach ein neues Kapitel auf und schließen wir bewusst, dankbar für die bisherige Erfahrungen, das Alte.


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Wenn sich oftmals eine Tür schließt, öffnet sich eine neue. 

Das ist einfach eine Tatsache, die sich immer und immer wieder bewahrheitet.
Gerade manchmal, so ist es mir aufgefallen, hat man das Gefühl, es geht nichts weiter, man stagniert in gewissen Situationen, Verhaltensweisen oder im Umgang mit seinem Partner/Freund/in.

Ich glaube zu wissen, wo nun meine Fehler waren. Lange und ausgiebig, habe ich versucht zu analysieren, woran das eine oder andere gelegen ist.
Wichtig ist für mich auch gewesen, einfach zu erkennen, dass etwas verändert werden muss und es so auch wird.


Die Veränderungsprozesse bringen mich weiter und ich halte Euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden über meine kleine Welt, über Themen, die mich und meine Freundinnen auch weiterhin noch beschäftigen.

Eine kleine Überraschung habe ich noch für Euch. Ich möchte Euch für 17 Tage meine Lieblingssprüche hinterlassen. Sprüche und Songs, die mir viel bedeuten.

Ich wünsche Euch einen Sommer voller Liebe, tollen Erinnerungen, vielen leichten und leidenschaftlichen Küssen, guten Gesprächen, anregenden Flirts, bleibende positive Eindrücke, die Geschenke der guten Laune und viele viele zauberunvergessliche Schönmomente.