Mittwoch, 17. Oktober 2018

5 einfach Regeln jemanden sein "Los" zu lassen ...

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Frage Dich warum du loslassen willst und was dich daran hindert?
Meistens gibt es nur immer eine Frage und die lautet, wie kann ich am besten, effizient und schnell loslassen.

Loslassen geht nicht einfach so, ist keine Sache die von jetzt auf gleich passiert. Kein Ding, was zwischen Tür und Angel einfach mal gleich gestartet werden kann.
Das Loslassen braucht Raum und Platz und die entsprechende Zeit dazu.

Wenn Du dir die Frage gestellt hast, dann frage dich was dich daran hindert es wirklich umzusetzen. Denn darin liegt oft der wesentliche Kern.



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Lass den Schmerz raus!
Das was dich festhalten lässt, ist der Schmerz. Ein Schmerz, den du ruhig loslassen darfst und kannst. Also überlasse jemanden das Los des Schmerzes.

Es ist immer die Wahl, die daran geknüpft ist.
Wenn ich es mir erlaube, diesen Schmerz raus zu lassen, gebe ich ihn frei. Ich lasse alles raus. Verleihe deinem Schmerz, warum du festgehalten, einfach ausdruck. Er will angeschaut werden und wird dir helfen.


Es eignet sich hierfür auch ein Kissen. Ja, genau. Ein einfaches Kissen. Brüllt und schreit euren ganzen Schmerz, eure ganzen Gefühle in dieses Kissen.

Weint danach, verabschiedet den Schmerz mit Tränen und spürt, wie ihr euch leichter fühlen werdet.


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Alles was zählt, ist das hier und jetzt.
In der Vergangenheit oder nur für die Zukunft zu leben, hilft dir nicht, das Thema/Gefühl/den Menschen loszulassen.
Sei hier genau in diesem Moment und sei dir mehr als bewusst, dass genau dieser Moment jetzt nicht mehr zurück kommt. Genieße es genau jetzt!

Jemanden sein Los lassen, bedeutet es abzugeben. Nicht mehr zu tragen, was du nicht mehr tragen musst.

Ist es nicht ein gutes Gefühl zu wissen, dass du weißt, das alles Alte von dir abfällt und das, was kommen könnte nicht getragen werden muss.
Jetzt genau in diesen Moment, zählt was du für dich mitträgst und was du nicht brauchst.

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...  etwas mit deiner ganzen Energie, das du auch tatsächlich kontrollieren kannst, anstatt dich auf Dinge zu konzentrieren, die du nicht ändern oder beeinflussen kannst.


Es ist wie Schaukeln. Du bleibst auf der Stelle, pendelt nur hin und her, hilft dir aber nicht beim Absprung und beim los lassen. Es hält dich fest und lasst dich nicht frei.

Sorge dafür, dass du den Absprung schaffst, in dem Du deine gesamte Energie auf etwas lenkst, was du verändern und bewegen kannst. 


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Um Akzeptanz im Los lassen zu finden, sollte man seine Wahrnehmung ändern. Bin ich ständig nur misstrauisch und sehe in allem und jedem das Übel, dass kann ich auch meine Päckchen nicht loslassen.
Versuche das Positive in allem und jedem zu sehen.
Ich persönlich gebe zu, es ist oft nicht leicht, dennoch lässt es sich wunderbar trainieren. 









Freitag, 12. Oktober 2018

3 goldene Regeln für inneren Selbstfrieden ...

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Ganz besonders wichtig. Es gibt einiges, was mit keinem, außer mit Dir selbst, geteilt werden muss. Vieles ist für dein Gegenüber gar nicht wichtig und hat keine wertvollen Informationen.

Sofort zu reagieren ist in den meisten Fällen nicht ratsam.

Auch wenn Du wütend, enttäuscht oder gar froh und glücklich bist. 
Wir lassen uns in solchen Situationen verleiten, vieles zu erzählen und vom Herzen frei weg zu reden. Später ärgerst Du dich, dass du diese Informationen nicht für dich behalten hast. Glaube mir, es ist fast immer so.

Darum ... atme tief durch, lass es auf dich wirken und überlege, ob du darauf jetzt sofort reagieren musst, willst und kannst.

Es bedarf nicht immer einer Reaktion. Das ist eine hohe Kunst. Ich selbst, gerade bei bestimmten Situationen, muss mich da so an meiner eigenen Nase packen und wirklich bewusst durch atmen.

Behalte einiges für dich und dosiere deine Emotionen und Gedanken über den Kanal des Aussprechens.
Für mich ist dies jetzt ein wirklich wichtiger und sehr bedeutsamer Lernfaktor. Gerade ich, als kommunikatives Kerlchen,  bin es gewohnt, mit den Leuten in einen Dialog zu gehen. Abgrenzung ist hier enorm wichtig.

Denn auch hier heißt es, sich zurücknehmen. Oft muss es nicht ausgesprochen werden, weil es ein absolutes Muss ist, sondern man möchte es aussprechen, um die Meinungen der anderen zu hören oder einen Dialog aufzubauen.



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Ein ganz ganz großer Kernpunkt. 

Wer große Erwartungen an seine Mitmenschen hat und noch schlimmer, die man gegenüber sich selbst hegt und pflegt, ist arm dran.

Ich spreche hier aus persönlicher Erfahrung. 

Ihr wollt ein Beispiel? 
Du bist ein loyaler Mensch, der gern gibt und auch seine Freude teilt. Jetzt hast du allerdings Familienmitglieder oder Freunde, die das ganze nicht so sehen.
Du bist der oder diejenige, die gern mal einen Kuchen mitnimmt oder auch gern unterstützt und zuhört. Diese Erwartungshaltung hegst du mit Sicherheit auch in Bezug auf Deine Mitmenschen. Enttäuschen sind somit vorprogrammiert.


Wenn du selbst sehr hohe Ansprüche an dich selbst hast und somit dir einen ziemlich harten inneren Kritiker erzogen hast (du bist nicht gut genug, das kannst du viel besser, du bist zu langsam ... oder was auch immer), dann wird keiner deiner Mitmenschen, diese Ansprüche erfüllen.

Das ist wirklich tägliche harte Arbeit an sich selbst. Solche trainierten Glaubenssätze, die man sich sein Leben lang selbst im harten Ton gesagt hat, einfach ab zu legen ist schwer.

Mit anderen scheint man doch noch etwas nachsichtiger zu sein.
Dennoch bitte hier auch bedenken, dass man viel viel lockerer sein sollte. Halte deine Erwartungshaltung gering und du wirst dich nicht in dem Maße ärgern.


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Wir werden so erzogen, ständig immer nur auf die anderen zuschauen. Es darf Deinen Mitmenschen an nichts fehlen und irgendwie sind wir "persönlich" für ihr absolutes Wohlergehen verantwortlich. Dabei vergessen wir etwas. Nämlich uns.

In ständiger Sorge, dass es allen gut geht, keinem etwas fehlt, jeder deiner Mitmenschen das bekommt was er möchte, bleibst du Stück für Stück auf der Strecke. Darum, sag es dir einfach ganz oft:

"Mehr ich!"


Mach das und tue dies ohne irgendeine Form schlechten Gewissens. Auch wenn Du Kinder hast, ist es wichtig, dass du dennoch auch mal an dich denkst und weißt, einfach heute mal mehr ich und ein bisschen Zeit für mich und die Badewanne oder mit meiner Lieblingsserie.

Tu dir wirklich was gutes. Lebe in dem Gefühl, dass du dir selbst mehr Aufmerksamkeit und Liebe schenkst. Denn das, können sicherlich deine Menschen nur im bedingten Maße geben. Die volle Aufmerksamkeit lässt du dir zu teil kommen.


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Das sind ganz einfache 3 Regeln für den inneren Selbstfrieden. Es ist immer leicht, den anderen zu sagen, was richtig oder falsch wäre. Wo der wirkliche Arbeitsbedarf an seinem selbst liegt, hört man wirklich nicht gern von anderen und vorallem nicht gern von seinen Mitmenschen.

Doch wenn du ehrlich zu dir selbst bist, dann schaue noch mal über die 3 Regeln einfach darüber, spüre nach, was es mir dir macht und ob du merkst, dass eine der Regeln einfach für dich eine enorme Wichtigkeit hat.

Ist dies der Fall, schreibe sie dir irgendwo auf. Am besten dorthin, wo du sie jeden Tag siehst. So merken wir uns die Sachen und sind in Bezug auf dessen, ziemlich achtsamer.








Dienstag, 9. Oktober 2018

Gefühle sind der Kompass Deiner Seele ...

und die...
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Das älteste Spiel der Welt.
Nein, nicht zeigen was man fühlt.
Hoffen, dass es der andere sieht und auch erwidert.
Sollte dem nicht der Fall sein, sind wir böse und gekränkt, weil wir die Wertschätzung und das wohl hellseherische Talent bei unserem Gegenüber falsch eingeschätzt haben.

Na sowas auch ...

Potential für einen guten Streit oder eine gute Diskussion. Bei dem keiner der Gewinner ist.

Wie oft, hast du insgeheim gehofft, dein Gegenüber erspürt oder denkt sich in deine Gefühlswelt und holt dich genau da ab, wo du auch bist.
Manchmal funktioniert es und manchmal gibt es diese ziemliche Erwartungshaltung, die wir alle an den Tag legen. Da kann sich mit Sicherheit keiner davon frei sprechen.


Auch wenn wir Gefühle für jemand anderen hegen, wir haben über diese Gefühle keine Macht. Wir ALLEIN tragen die Verantwortung, wie wir mit diesen umgehen, sie ausleben und anderen Vermitteln.
Vielleicht sollten wir uns damit noch mal in Erinnerung rufen, dass es keine Telepathen und/oder Super-Empathen sind.



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Wir sollten wirklich  mehr auf unsere Gefühle hören. Denn geben wir unseren Gefühlen unsere uneingeschränkte Aufmerksamkeit, dann geht es uns gut. Auch wenn die Gefühle negativer Natur sein sollten. Sie zeigen uns das, was uns beschäftigt.

Neid, Hass, Missgunst, Trauer und Wut. Diese Themen sind hässlich, geben uns oft noch ein stärkerer schlechtes Gefühl, dass wir dieses Emotionen verspüren.
Aber genau da lohnt es sich, tiefer zu spüren und sich wirklich die Zeit für sich nehmen. 

Warum habe ich das Gefühl?
Was hat es ausgelöst?

Genauer hinschauen, mehr spüren und den Gefühlen/Emotionen vertrauen. Das was raus will, will angeschaut werden. Braucht Platz und Berechtigung.
Gibst Du deinen Emotionen/Gefühlen den gewissen Raum und die Anerkennung, dass sie jetzt da sein dürfen (besonders bei Trauer, Wut und Enttäuschung), wird es dir deine Seele danken.

Zurück zum Thema, kein anderer Mensch kann deine Gefühle spüren, wenn du sie für dich behältst. Möchtest du verstanden werden, dann akzeptiere es, dass du anfängst über deine Gefühle/Emotionen zu reden.




Freitag, 5. Oktober 2018

Warum du nicht schwach bist ...

Ich habe ein E-Mail von der Sarah bekommen. Sarah hat sich aufgrund meines Blogpost vom  28.09.2018 gemeldet. Sie möchte, dass ihr komplettes E-Mail nicht veröffentlicht wird.

Also werde ich so dazu Stellung nehmen.
Sarah hat mir erzählt, wie ihre Beziehung verläuft und wie unbedeutend und schwach sie sich fühlt und es nicht besser wird.

Vielleicht fühlt sich die eine oder andere Leserin oder doch auch Leser dazu inspiriert hierauf zu antworten.

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Liebe Sarah,

zuerst meine Liebe, du bist nicht schwach, nur weil du diesen Mann liebst.

Danke für Dein Vertrauen und für Dein E-Mail.

Du bist stark, weil du noch bedingungslos lieben kannst.
D
u bist stark, jemanden zu lieben, der dich nicht so liebt, wie du es verdient hast geliebt zu werden.
Du bist tapfer, weil du wegen ihm durch die Hölle und zurück gegangen bist.
Du hast ihn für seine Karriere unterstützt, Euer Kind großgezogen und hast die Schläge und die verbalen Demütigungen ertragen.

Du bist stark dafür, dass du bei ihm bleibst, 
obwohl er dir tausend verdammt gute Gründe gab und gibt zu gehen.
Du bist die Starke. Die Enttäuschte. Die Trägerin des Schmerzens.
Die Manipulierte. Die Betrogene.

Du bist alles, aber du bist NICHT SCHWACH.

Ich verneige mich vor Dir, weil du ihm ständig auf's neue glaubst und du weißt, dass er dich nur noch belügt.

Ich verneige mich vor Dir, dass er ein Teil deines Lebens sein darf, obwohl er nie zeigt, dass er das verdient hat.

Ich verneige mich vor Dir, weil du diesen Typen liebst, der unbeständig in seinen Gefühlen und in der Art ist, mit dir umzugehen. 

Ich wünsche Dir, für dein Leben alles alles Gute und das du irgendwann weißt und spürst, wie stark du wirklich bist.



Montag, 1. Oktober 2018

Die Frau, die sich nicht mehr umdreht, ...

weil Du nicht wusstest, wie gut sie dir tat und was sie wirklich in dir bewegt hat.


Du wirst an einem Punkt ankommnen, da wirst du anfangen sie zu vermissen und dich fragen, wann war der Punkt, an dem es dir egal war. Du wirst dich fragen, ob du die richtige Entscheidung getroffen hast.

Du wirst den aufkeimenden Zweifel an deiner Entscheidung spüren.

Du wirst fühlen, das es egal ist, welche "Frau" du dir dann holst.
Es nicht mehr so sein wird, wie mit ihr.
Das Gefühl der Zusammengehörigkeit wird dir fehlen.


Du wirst dich fragen, warum du sie hast gehen lassen, denn alles was nach ihr kommt, wird dich nicht mehr so berühren und du wirst immer in anderen Frauen nach "ihr" suchen.

Jedes Lächeln was du nun von den "anderen" Frauen empfängst, wird dein Herz nicht mehr streicheln und Deine Seele küssen. Du wirst dich damit arrangieren müssen.

Du wirst dieses Bedauern des Loslassens vorerst ignorieren und doch tief in deinem Inneren weißt du, dass es sich in dir leer anfühlt. 

Diese Leere wird keine andere füllen können. Egal wie sehr du dich bemühst.

Du wirst es ignorieren, denn du glaubst, du hast alles im Griff.



Du wirst das Streicheln ihrer Hände auf deinem Rücken vermissen, die Schmetterlingsküsse, oder die Hände, die durch deine Haare gefahren sind.

Doch wirst du dieses Loch, dieses schwarze etwas in dir spüren, dass keine Frau mehr ersetzen kann und du wirst es bereuen und wirst merken, selbst als sie dir die Hand reichte und du es nicht gemerkt hast, sie doch deine Welt anders machte. Sie machte sie liebevoller und gab dir die Wärme, die Du so nie wieder finden wirst.

Du wirst es merken und irgendwann wirst du wieder versuchen Kontakt zu ihr aufzubauen.

Die Frau wird weiter gehen. Keine letzte Chance. Kein wieder einknicken. Keine Hand, die dann nach deiner greifen wird.

Kein Umdrehen mehr.

So ist das Leben.

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Denn sie hat gelernt und du hast auch gelernt.

Sie lächelt sanft und flüstert leise "danke", während sie das letzte Bild von Dir und ihr zerreißt.