Montag, 16. Juli 2018

#1 Day - Wunder






Sonntag, 15. Juli 2018

Sommerpause im Kopf



Hallo meine Lieben,

endlich endlich ist es bald soweit und es geht in den wohlverdienten Urlaub.
Ganze 4 Wochen sind gebucht und ich bin weg.
Ab in den Flieger und Ciao Ciao.


In dieser Zeit werde ich das Meer genießen, guten Wein trinken und die Sonne auf meiner Haut spüren. 
Das Leben bringt dann doch die eine oder andere Überraschung.

Für mich ist es in dieser Zeit eine sehr gute Gelegenheit mal das erste Halbjahr Revue passieren zu lassen. Bilanz zu ziehen und noch mal eine reflektiere Innenschau zu machen.

Es war ein sehr emotionaler Jahresstart, mit wirklichen vielen Downs und einem einzigen Up!

Ich durfte neue, sehr interessante Leute kennen lernen, einige Freundschaften festigen lassen und tiefgehende Erfahrungen machen und an mir selbst neue Seiten kennen lernen dürfen.


Manchmal trennt sich auch einfach nur die Spreu vom Weizen.

Wenn ich jetzt bilanzieren müsste, würde ich sagen, dass die erste Erkenntnis im ersten Halbjahr 2018 für mich ist:

Höre immer auf dein eigenes Bauchgefühl, bleibe bei Dir selbst, vertraue deiner Intuition - keinem anderen sowie 
verlasse dich nie auf andere und lass dein Ego außen vor.  Vertrauen ist ein wichtiges Gut und irren ist menschlich.



Und eine wichtige Lektion für mich war, Vertraue erst dann jemanden, wenn es sich bewiesen hat, dass dieser vertrauenswürdig ist. 

Wie sagt das Sprichwort so schön?
Wer nicht hören will, der muss fühlen.


Diese Erfahrung war ziemlich schmerzhaft.
Oftmals verkennen wir wirklich einige Dinge, wollen und können sie wahrscheinlich auch gar nicht im rechten Licht sie sehen und erst dann, wenn der Nebel der Emotionen sich lichtet, dann können wir viel klarer und ruhiger sehen. 

Ich distanziere mich in jeglicher Art und Weise von ständigen Schuldzuweisungen und der ausgestreckten sowie drohenden Zeigefingerposition mit dem anklagendem "DU HAST, aber!".

So etwas möchte ich nicht für mich und auch um Gottes Willen nicht für jemand anderen.

Also, schlagen wir doch einfach ein neues Kapitel auf und schließen wir bewusst, dankbar für die bisherige Erfahrungen, das Alte.



Wenn sich oftmals eine Tür schließt, öffnet sich eine neue. 

Das ist einfach eine Tatsache, die sich immer und immer wieder bewahrheitet.
Gerade manchmal, so ist es mir aufgefallen, hat man das Gefühl, es geht nichts weiter, man stagniert in gewissen Situationen, Verhaltensweisen oder im Umgang mit seinem Partner/Freund/in.

Ich glaube zu wissen, wo nun meine Fehler waren. Lange und ausgiebig, habe ich versucht zu analysieren, woran das eine oder andere gelegen ist.
Wichtig ist für mich auch gewesen, einfach zu erkennen, dass etwas verändert werden muss und es so auch wird.


Die Veränderungsprozesse bringen mich weiter und ich halte Euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden über meine kleine Welt, über Themen, die mich und meine Freundinnen auch weiterhin noch beschäftigen.

Eine kleine Überraschung habe ich noch für Euch. Ich möchte Euch für 17 Tage meine Lieblingssprüche hinterlassen. Sprüche und Songs, die mir viel bedeuten.

Ich wünsche Euch einen Sommer voller Liebe, tollen Erinnerungen, vielen leichten und leidenschaftlichen Küssen, guten Gesprächen, anregenden Flirts, bleibende positive Eindrücke, die Geschenke der guten Laune und viele viele zauberunvergessliche Schönmomente.








Mittwoch, 11. Juli 2018

Haarsträubender Traumpartner oder eiskalte Realtität?



Das wöchentliche 8-Augen-Gespräch der Single Frauen 

Wir, 4 Damen, zum derzeitigen Zeitpunkt ist eine von uns liiert und die 3 anderen Single.
Unser Ritual ist, dass wir versuchen uns jede Woche einmal zu sehen und die Happy Hour der Cocktailbar unseres Vertrauens zu nutzen und unsere alltäglichen Probleme, Ansichten, Ängste, craziest Storys und die neusten News zu besprechen.

Unser heutiges Thema meine Damen und Herren ...

#2 Traummann vs. Realitätsmann

Was wollen wir Frauen denn wirklich von unserem Traummann und wie gehen wir mit unser "gespeicherten/gewünschten" Illusion um?

Da eine von uns jetzt in einer frischen Beziehung ist, haben wir uns natürlich die Frage gestellt, sind unsere Vorstellungen ergo Traummann, wirklich realitätsnah?
Und passen jetzt genau ihre Vorstellungen in Ihrer "frischen" Beziehung?
Welche Vorgaben und welche Wertevorstellungen haben uns geprägt und warum können wir mal eben diese Vorstellungen oder Vorgaben nicht einfach bei Seite legen?

Wir diskutieren, schlürfen unsere leckeren Happy Hour Cocktails und sprechen über die absolute Wunschvorstellung unseres jeweiligen Traummannes.


Traummann ja oder nein?
Dieses Wort allein lässt mir eine Gänsehaut über den Rücken jagen. 
Den Mädels versuche ich kurz meine Meinung zu schildern.
Kurz auf den Punkt gebracht:
Einen Traummann gibt es meiner Meinung nach nicht. 

Wir alle sind ja auch schließlich keine Traumfrauen. 
Meine Zweifel liegen einfach darin begründet, dass ich glaube, dass wir vorab und primär durch unsere männlichen Verwandten (hier natürlich hauptsächlich der Vater - wer ohne Vater aufgewachsen ist, hier die nächst näheren Verwandten/Freunde oder Bekannte) geprägt werden.

Meine lieben Damen, ob ihr es wollt oder nicht, das ist sogar wissenschaftlich durch Studien bestätigt, dass es uns in unserem Männerbild und auch in unserer Emanzipation prägt.

Macht der Gedanken!

Als eine von uns in die Runde einwirft, sie habe irgendwie immer den gleichen Typ Mann, ging die Fragerei in der Cocktail-Cosmopolitan-Runde los.

Ist es nicht so, dass wir genau so das nicht wollen und unsere gesamte Aufmerksamkeit darauf lenken, genau das ziehen wir an.

Oder immer wieder die gleiche Macke bei dem Typen - Zahnpasta Tube offen und Klodeckel oben etc. etc.

Wie viel wahres ist da wirklich dran?
Mit einer Freundin war ich der gleichen Meinung.
Solange wir uns selbst nicht über unsere "Männer- und Mackenmuster" einig sind, (wir reden jetzt nicht vom Aussehen, sondern von den Verhaltensweisen und verinnerlichten Grundsätzen), werden wir wohl oder übel immer zum gleichen Charaktertyp mit den gewissen Macken, welche wir am Anfang ja soooo niedlich finden, tendieren. 

Irgendwann wird das so niedliche dann nur noch nervtötend. 

Bedenkt doch bitte auch, dass Männer sowas genauso haben und bei uns Frauen genauso denken könnten und es auch tun, bringt hingegen eine von uns vier mit in die Reflektionsrunde.

Zum Beispiel: Erst finden sie die Lache der Angebeteten sooo niedlich und süß und irgendwann, hören sie die so vermeintliche süße Schweinchen Lache und sie sind sofort genervt. Also das gilt ja für beide Seiten.




Wir diskutierten, gingen in uns und fragten uns tatsächlich, was für Eigenschaften sollte der Traumtyp denn eigentlich mitbringen?
  • Humor
  • Männlichkeit
  • kein Ja-Sager
  • Handwerkliches Geschick sollte schon vorhanden (wir sollten ihm nicht erklären, wie ein Schlagbohrhammer funktioniert)
  • liebevoll
  • leidenschaftlich
  • verständnisvoll
  • kein Mama-Bübchen
  • fürsorglich
  • engagiert
  • sportlich
  • romantisch
  • sensibel
  • eigensinnig
  • und und und .... bla bla bla ... 
Die Erkenntnis ... 
Eine von uns fragte dann: "Meine Lieben, fällt euch was auf?"
Wir schauten uns alle fragend an. 
"Wie können wir etwas erwarten, wenn wir auch nicht bereit sind, gewisse Sachen selbst zu geben oder geschweige an uns zu arbeiten?" ging die Frage in die Runde.
Da war jetzt wirklich was wahres dran.

Wir kamen zum Entschluss: Es gibt nur den Realitätsmann. 
Die Illusion - Der Traummann - löste sich in Luft auf.

Doch wie können wir mit dem Realtitätsmann umgehen? 
Und wie nimmt der Realtitätsmann denn die Realtiätsfrau an und wahr?


Wir müssen doch einfach mal der Wahrheit ins Auge sehen. 
Kompromisse dürfen und können wir auch bei der Partnerwahl und nicht nur in der Beziehung schließen. 
Bin ich selbst für diese Kompromisse nicht bereit, ist mein Weg in eine aufrichtig liebende Beziehung noch nicht geebnet.

Wichtig wäre noch zu wissen, worauf man persönlich viel Wert legt. Also welche Eigenschaften oder Macken, darf er haben und welche nicht?
Da wir alle so unterschiedliche Persönlichkeiten sind, wird es das "Perfekte" doch nie geben. 
So wäre die Kompromissbereitschaft eindeutig geprüft und geerdet worden.


Für uns alle ist es doch wichtig, dass wir alle (wenn wir wollen ;-)) jemanden finden, der uns so akzeptiert wie wir sind, ohne irgendwelche Masken aufsetzen zu müssen. 

Einfach "ich bin ich" und "du bist du".




Das ist mitunter die schwerste Aufgabe in einer Partnerschaft, weil viele wirklich die Erfahrung machen mussten, dass sie nur gemocht oder geliebt werden, wenn sie dem gegenüber gefallen und nicht schwer zu handeln sind. Ergo, ich verbiege mich und bin nicht ich selbst, weil man vom Partner gemocht und geliebt werden will.

Hier ein guter Buchtipp:
Stefanie Stahl: 
Das Kind in dir muss Heimat finden: Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme  (Link zum Buch)

Wir, unsere Mädelsrunde, sind zum dem Entschluss gekommen:

Realtitätsmann + Kompromissbereitschaft + gutes Selbstwertgefühl = gute und erfüllende Beziehung.

Bist du kompromissbereit und weißt, was du selbst an dir verändern kannst damit du deiner selbst willen gemocht und geliebt wirst?



Freitag, 6. Juli 2018

B-Day - Not my day! Und Deiner?


Heute verrate ich Euch ein paar Details über mich.
Ja, mein Geburtstag rückt näher und seit 2 Jahren, mag ich ihn einfach nicht mehr. 
Da oute ich mich.

Also wie werde ich dieses Jahr meinen Geburtstag verbringen?
Direkt an meinem Geburtstag, gibt es eine ganz einfache Lösung:
Alle Kommunikationsmittel ausschalten und Augen zu und durch den Tag.
Wer mich persönlich erreicht, super *daumenhoch*, wer es nicht schafft, das macht doch nichts. Es gibt wirklich schlimmeres.




An diesem Tag, ergo an meinem Geburtstag, da hängen einfach schmerzhafte Erinnerungen. 

Von der Person, von der ich wirklich jedes Jahr meinen Anruf bekommen habe, wird nicht mehr anrufen. 

Also ... was machen wir dann ...



Meine Freundinnen verstehen das, das ich direkt an dem Tag meinen Geburtstag nicht feiern möchte. Darüber bin ich mehr als dankbar. An dem Tag wende ich gern die Strauß-Methode an. Kopf runter und abtauchen.

Allerdings werden wir einen Abend vor meinem Geburtstag vielleicht eine Kleinigkeit was Essen und danach ein Getränk in unsere Stamm-Cocktailbar gehen. 

Damit kann ich mich arrangieren. 
Mhhh ja ich weiß, eine Art von Selbstbetrug.
Für mich hat es was, von nett zusammen sitzen und unsere allgemeine Runde. Ergo nichts großes. Für mich ist es wichtig, dass es nicht genau der Tag ist.


Für meine Lieben organisiere ich gern Überraschungen und bisher hat dies auch ziemlich gut geklappt. Marktlücke? Neuer Beruf: Suprise-Birthday-Party-Organizer. Sorry Sarkasmus.

Allerdings gilt für mich ...




Jegliche Art von Überraschungs-Partys sind so überhaupt nichts für mich. 
Denn auch hier hab ich so meine Erfahrungen sammeln können. 
Mit einer Überraschungsfeier würde man mir mit Sicherheit keine große Freude machen. So rückblickend würde ich eher sagen, dass man sich selbst damit keine Freude macht, für mich so etwas zu organisieren. 

Bisher, dass ist eine ziemliche traurige Überraschungsparty-Geburtstagsbilanz, konnte mir keiner so richtig Überraschungen schmackhaft machen. Im Gegenteil, ich war der Stimmungsmiesmacher. Da bin ich einfach direkt und ehrlich.

Bei Geschenken sage ich immer direkt und ehrlich(wenn ich gefragt werde und meine Freunde sowie meine Familie machen das) was ich mir wünsche. 
Auch hier bin ich kein Freund von Überraschungen. Langweilig, oder?

Ich brauche keine pompösen Überraschungen. Mir genügen oft Kleinigkeiten, die einem zeigen, das die andere Person an den anderen denkt oder was mit ihm verbindet und dies unabhängig von Geburtstagen.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich selbst bei der Art von Organisation der Überraschungen relativ hohe Ansprüche habe und ich persönlich dieses für mich "ungeplante" nicht so mag. Vielleicht hab ich mehr Angst vor Enttäuschungen, als ich mir eingestehen mag.

Allerdings, wenn ich jetzt gerade so darüber nachdenke, vielleicht wünsche ich mir doch mal eine Überraschung, die dann wirklich gelingt. Puhhh ... bin da denn doch wohl eher zu finden in der Kategorie "schwieriger Mensch". Das alles, dazu kenne ich mich, liegt dann eher im Bereich des "NICHT-MACHBAREN!".

Es hätte eventuell in meinem Leben zwei Männer gegeben, die es wohl geschafft hätten, würden sie an meinem jetzigen Geburtstag auftauchen, mich sprachlos zu machen und meine Augen mit unendlichen Tränen zu füllen. 
Hätte...hätte ... hätte, denn ...  



Wir sind in der Gegenwart und da schaut es ein wenig anders aus.

Das Leben ist kein Wunschkonzert, wir können uns dennoch mit gewissen Sachen arrangieren. Und das tue ich seit 2 Jahren auch mit meinem Geburtstag.
Seit 2 Jahren bin ich sehr melancholisch an diesem Tag gestimmt. 

Wie bereits erwähnt, hängen einfach ziemlich schmerzhafte Erinnerungen an diesen Tag. Dieser Tag erinnert mich einfach daran, wie Geburt und Tod so nah beieinander liegen.

Aber auch dieser Tag wird dann vorbei gehen ... 



Donnerstag, 28. Juni 2018

3 Schritte zum neuen Leben - du kannst es auch!



Mit kaltem Wasser habe ich gerade mein Gesicht gewaschen.
Abgeschminkt. Meine Gedanken wandern hin und her.

Mein prüfender und nachdenklicher Blick wandert zum alten oval förmigen Spiegel über meinem Waschbecken im Badezimmer. 

Ziemlich schnell erinnere ich mich an die Höhepunkte und auch die Abschnitte des großen Schmerzes in meinen Leben.


Erneuter Blick in den Spiegel.


Die Erfahrungen machen aus uns einen Menschen mit Stärken und Schwächen.
Ich möchte aktiv was ändern und weiß, dass ich meinem Leben eine andere Richtung geben muss. Und das hab ich auch getan. Jeden Morgen an dem ich aufwache, bin ich meines Lebens bewusst und dankbar.

Generell: Ja, auch ich habe echt schlechte Tage und akzeptiere sie dann einfach. Das ist halt so. Mal fällt es mir leichter und mal halt nicht so leicht.
Damit muss ich leben und morgen ist wieder ein neuer Tag.


Vorher hatte ich mich bei Candy (Seelengeflüster) beraten lassen, was bei mir in der nächsten Zeit so ca. anstehen wird und welche Entscheidungen auf mich so quasi zu kommen werden.

Die Themen zur Entscheidung standen ja schon fest, nur ob ich links oder rechts gehen sollte - symbolisch gesprochen, das wusste ich nicht.

Sollte ich wirklich das eine oder andere Projekt in Angriff nehmen und hatte mein Bauchgefühl zur Unterscheidung von Freund und Feind wirklich recht?

Das galt es nun neu zu sortieren und mich halt auch zu reflektieren.

Einige Ziele standen fest. Der Weg war zum Teil noch nicht so ganz klar für mich. Aber die ersten Schritte sollten gemacht werden.

Nun bin ich im Veränderungsprozess und meine 3 Schritte zum neuen Leben möchte ich mit Euch teilen. Let's start!


Ich bin mir wichtig! 
Keine Sorge, das hat nichts mit Narzissmus oder Egoismus zu tun. Es heißt einfach wirklich ein gutes Gespür für sich selbst zu entwickeln, einfach zu wissen wie gut man für sich selbst sorgen kann. Denn genau das, macht ja unser Leben und das unserer persönlichen Umwelt (Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Bekannte etc.) aus.

Es wurde durch psychologische Studien belegt, dass Menschen, die für sich wissen was und wer ihnen gut tut und sich darüber hinaus auch dementsprechend belohnen können, über weit mehr Ressourcen und Widerstandskräfte verfügen als Menschen, die sich immer alles versagen und sich an der extremen kurzen Leine halten. 



Es hilft daher zu wissen, was und wer tut mir gut. 
Also habe ich mich hingesetzt, meine Lieblingsmusik angemacht und mir mal einen Kugelschreiber zur Hand genommen und aufgeschrieben:

  • Mit wem verbringe ich gern Zeit?
  • Was macht mir so richtig Spaß?
  • Wobei schalte ich am besten ab?
  • Was kann ich mir mal wieder schönes (im preislichen Rahmen) gönnen?

Wie häufig vergessen wir, was uns gut tut.
Und warum vergessen wir es?
Es hat dann oft keine Wichtigkeit.
Es sind vermehrt andere Menschen und Dinge wichtiger und nicht wir! 


Das meine Liste wirklich ziemlich lang geworden ist, hat mich echt gefreut. Somit habe ich einfach eine wunderbare und vielfältige Auswahl, um mich immer wieder glücklich zu machen. 




Was heißt schon einfach mal über die Stränge schlagen?
Ja genau, das heißt, bewusst mal nicht zu funktionieren und sich der eigenen Freiheit bewusst zu werden.

Was bedeutet dies?

  • Du weißt du kannst die Nacht mal richtig durch tanzen und erst bei Sonnenaufgang nach Hause kommen. 
  • Du kannst mal wild flirten und das mit 3 Typen an einem Abend gleichzeitig.
  • Du kannst auch auch mal ganz gechillt, das kommende Wochenende Deinem Sofa und Netflix widmen. Mal nicht kochen und in der Lieblingsjogginghose oder Leggins die süße Freiheit des Nichtstuns auskosten und mal den Lieferservice beauftragen!
  • Du kannst alles in großem Maße und Stil für dich machen.
Genau, das ist das, was wir doch alle brauchen.
Einfach mal nicht funktionieren.





Nach dem ich nun mir aufgeschrieben hatte, was und wer mir gut tut und ich hier und da mal einfach über die Stränge schlagen durfte, kam für mich ein wirklich wichtiger Punkt.

Was will ich in meinem Leben wirklich?
Ich habe mal alles aufgeschrieben, was ich noch gern machen machen möchte.

Hier ein paar Punkte für Euch

  • Luxus- und Wellnessurlaub der Extraklasse
  • Wasser-Ski fahren
  • einen Kirschbaum pflanzen
  • einen Berufung-Beruf
  • einen gesunden Körper
  • mich gut, gesund und glücklich fühlen
  • eine Granny-Square-Decke für mein Sofa häkeln
  • mit mir im Reinen sein

und und und ... meine Liste ist natürlich noch um vieles länger, als hier angeführt.

Die Frage, was du von deinem Leben wirklich willst, das kann kein anderer für dich beantworten. 

Vielleicht willst du wirklich keine Überstunden mehr machen?
Oder möchtest dich doch beruflich verändern? 
Oder möchtest du eine neue Wohnung? 
Oder eine Reise machen? 
Vielleicht möchtest du auch mehr und mehr Zeit damit verbringen, dir selbst gut zu tun sowie an dir und deinem Selbstwertgefühl arbeiten? 
Geh eine innige Beziehung mit dir selbst ein.

Werde dir bewusst, was du wirklich willst und was dir, nur dir und keinem anderen, wirklich extrem wichtig ist.



Sag und tue etwas, aber nur das, was du willst und mach deine neuen Schritte in DEIN Leben.

Ich weiß jetzt ca. wo viele kleine Wege hinführen könnten. Die Entscheidung, was ich wirklich will, ist somit gefallen.


Für mich ist eines ganz besonders wichtig:
Ich möchte, in einem hohen Alter, auf mein Leben zurück blicken und einfach so wunderbare und einzigartige Momente dabei haben und sagen können, ich habe das Leben gelebt, welches ich wirklich wollte.